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Die Bildschirmfotos unten sollten Ihnen einen ersten Eindruck von ZOC
geben. Natürlich können sie nicht
alle Features und Funktionen zeigen. Sehen Sie sich doch außerdem
den Überblick über die Features
an und laden Sie ZOC im
Dateibereich auf Ihren Rechner
um das Programm auf Herz und Nieren zu testen.
Bitte klicken Sie auf die Thumbnails um die Screenshots Ihrer Wahl
in voller Größe zu sehen.
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Das Bild links zeigt das Hauptfenster von ZOC (eingestellt als
Terminalemulation über Secure Shell mit Linux emulation).
Beachten Sie den Toolbar und die Leiste mit den Benutzerknöpfen.
Der Toolbar im
Bild zeigt nur einige der möglichen Knöpfe (insgesamt
können Sie aus über sechzig Funktionen wählen).
Mit der Benutzerleiste können Sie beliebige Funktionen (wie den
Anruf eines Hosts oder die Ausführung eines REXX Skripts) auf
Schaltflächen legen und beliebig beschriften.
Die Felder in der Statuszeile zeigen das aktuelle Kommunikationsdevice,
Dateiübertragungsprotokoll, Terminal-Emulation,
Onlinezeit, usw. Per Klick auf diese
Knöpfe können Sie die entsprechenden Funktionen
konfigurieren.
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Wenn Sie im Adressbuch einen oder mehrere Einträge anwählen, öffnet
ZOC das Wählfenster und versucht den ersten davon zu erreichen. Bei
Besetzt wird der nächste versucht, bis eine Verbindung zustande kommt.
Mit den anderen können Sie es später noch einmal versuchen.
(Für Telnet bzw. SSH oder Rlogin Verbindungen ist dies meist nicht
notwendig und kann im Adressbuch abgeschaltet werden.)
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Für häufig benutze Verbindungen bietet
ZOC ein aufwendiges Adressbuch, das in mehrere Bereiche unterteilt
werden kann. Die Übersicht zeigt wichtige Informationen für
jeden Eintrag, Details können mit der Ändern-Funktion
konfiguriert und angesehen werden.
Die Verbindungen die hier gespeichert sind, können über das Adressbuch
aufgebaut werden, wichtige Verbindungen können im ZOC Hauptfenster ins
Dateimenü oder auf die Benutzerknöpfe gelegt werden und es gibt eine
Funktion, um auf der Arbeitsoberfläche ein Icon zu erzeugen, das ZOC
startet und direkt nach dem Start die Verbindung aufbaut.
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Sie können mehrere Sätze von verbindungsbezogenen Einstellungen
(Verbindungsprofile) speichern und diese dann Adressbucheinträgen
zuordnen. Das bedeutet, daß verschiedene
Hosts mit ganz unterschiedlichen Einstellungen wie Fenstergröße,
Farben, Benutzerknöpfen, etc. angerufen werden können.
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Zusätzlich zu den Verbindungsprofile gibt es noch eine Vielzahl
programmbezogener Einstellungen, wie z.B. die Auswahl des Druckers,
die Aktivierung von Warnhinweisen, Sound-Dateien usw.
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Wenn Sie im Adressbuch einen oder mehrere Einträge anwählen, öffnet
ZOC das Wählfenster und versucht den ersten davon zu erreichen. Bei
Besetzt wird der nächste versucht, bis eine Verbindung zustande kommt.
Mit den anderen können Sie es später noch einmal versuchen.
(Für Telnet bzw. SSH oder Rlogin Verbindungen ist dies meist nicht
notwendig und kann im Adressbuch abgeschaltet werden.)
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Bei einer Dateiübertragung zeigt ZOC die Dateigröße, den
Übertragungsfortschritt und die verbleibende Anzahl Bytes bzw. Zeit.
Bei der Übertragung von mehreren Dateien zeigt ZOC die Zeit und
Bytes für die einzelne Datei und die gesamte Übertragung.
Dateiübertragungen sind neben Modem auch per Telnet und SSH möglich,
so daß z.B. Files direkt in eine Shell-Session mit Hilfe des
rz/sz Befehls (der Teil von allen Unix und Linux-Distributionen ist)
über eine bestehende Verbindung mit dem Server gesendet bzw.
empfangen werden können.
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Zusätzlich zu den oben gezeigten Optionen gibt es noch globale Einstellungen
wie zum Beispiel einen Dialog um die Tastatur umzubelegen, Dateien und
Verzeichnisse festzulegen, Zeichenumsetzungstabellen zu pflegen und die
Telefonkosten einzustellen.
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